Das NSK-Konzept zur Förderung des Eiskunstlauf-Leistungssports

Eiskunstlaufen macht Spaß!

Möchte man an diesem Sport Spaß haben und ihn Hobby-mäßig zur Freizeitgestaltung betreiben, dann ist man in der NSK-Breitensport-Abteilung richtig aufgehoben.

Möchte man ´etwas´ mehr machen und Eiskunstlaufen, Eistanzen oder Synchron-Eiskunstlaufen als Leistungssport betreiben und an regionalen Wettbewerben, NRW- und Deutschen-Meisterschaften oder gar an internationalen Competitions, an Grand-Prix-, EM-, WM- oder Olympia-Wettbewerben teilnehmen - dann ist man in der NSK-Leistungssportabteilung richtig.

Um Talente schon im Kindesalter zu fördern, gibt es extra Probe-Fördergruppen und Fördergruppen die einen an den Leistungssport heranbringen, sofern man sog. Klassenprüfungen (Schritte, Pirouetten, Sprünge) in gewissen Zeiten und bis zu gewissen Altersklassen erreicht.

Hier können Sie das komplette Konzept, mit allen Richtlinien nachlesen:

 

Breitensport   oder   Leistungssport   beim NSK

 

 

1. Der NSK-Breitensport

 

Für alle Eis laufenden und Eislauf interessierten Kinder und Jugendlichen bietet sich der Breitensport im NSK an.

Die NSK-Breitensport-Abteilung ist ideal geeignet für alle, die Eiskunstlaufen aus Hobby, einfach aus Spaß an der Freude betreiben möchten.

Hier werden pro Woche am Dienstag und am Donnerstag jeweils eine Trainingseinheit (45 Minuten) vom NSK angeboten.    

 

Im Breitensport hat jeder Läufer die Möglichkeit, das Eislaufen von erfahrenen und zertifizierten Trainern zu erlernen und verschiedene Leistungsprüfungen abzulegen. Die Prüfungen reichen in der Regel von der "Eisläufer"- bis zur "Kunstläufer"-Prüfung. Darüber hinaus kann im Breitensport in Einzelfällen sogar die 8. Kürklasse absolviert werden, sofern man hier zusätzliche Privatlektionen nimmt.

 

Weiterhin bietet der Breitensport im NSK den Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an Städtevergleichs-Wettkämpfen und alle 2 Jahre am traditionellen NSK-Weihnachts-Märchen.

 

Im Breitensport-Bereich werden die Kinder zunächst durch unsere qualifizierten Trainer zum „Eisläufer“ geführt. Sind also die ersten Fortschritte erkennbar, geht es zur sog. „Eisläufer“-Prüfung , die von erfahrenen Trainern des NSK`s selbst abgenommen werden (die Prüfung ist für die Kinder kostenlos). Hier müssen die „Eisläufer“ neben dem Vorwärts- und Rückwärtslaufen eine „Hocke“ und einen „Storch“ vorzeigen . Die „Hocke“ ist ein Laufen in knietiefer und gebückter Haltung. Der „Storch“ ist das Schlittschuhlaufen auf einem Bein. Bereits Vier- bis Fünfjährige können  bei rechtzeitigem Üben schnell eine „Eisläufer“-Prüfung ablegen. Danach gehört das Kind zur Gruppe der Fortgeschrittenen.

 

Dann geht die Ausbildung weiter und unsere NSK-„Eisläufer“ werden danach zum „Freiläufer“ geführt. Die „Freiläufer“-Prüfung wird vom NRW-Eissport-Landesverband abgenommen. Jährlich kommen die Preisrichter auch nach Neuss (Termin für Klassenlaufen im Januar und März eines jeden Jahres) und beurteilen das Können der „Noch-Eisläufer“, die dann die „Freiläufer“-Prüfung ablegen können (für solche Klassenlaufprüfungen fallen Gebühren an). Hier müssen die Kinder dann das Übersetzen vorwärts und rückwärts beherrschen, das Bremsen und den „Flieger“. Der Flieger ist eine fahrende Waageposition, wo die Beine im 90 Grad Winkel zueinander stehen.

 

Danach folgen die „Figurenläufer“- Prüfung, die wiederum von offiziellen Preisrichtern des NRW-Landesverbandes abgenommen werden. Der „Figurenläufer“ soll bereits figurenähnliches Laufen, grundlegende Sprungformen und Pirouetten-Vorübungen beherrschen.

 

Dann folgt die „Kunstläufer“-Prüfung, die auch wiederum von offiz. Preisrichtern des NRW-Landesverbandes abgenommen wird. Der „Kunstläufer“ soll in der Lage sein, einfache Bögen, Drehungen und Elemente (wie Salchow, Toeloop usw.) auf einem Fuß zu laufen. Breitensportler müssen ab der „Kunstläufer“-Prüfung auch erstmalig eine eigene Kür einstudieren.  

 

 

2. Der NSK-Leistungssport

 

Wer schneller oder mehr lernen möchte, muss auch mehr und anders trainieren. Kinder, die sich hierfür interessieren, können jederzeit in das NSK-Förderprogramm für den Leistungssport aufgenommen werden, wenn sie die sportlichen Voraussetzungen erfüllen und den notwendigen Trainings-Ehrgeiz für den Leistungssport mitbringen.

 

Der Übergang vom Breitensport zum Leistungssport ist beim NSK gleitend und durchlässig und der NSK bietet hier zum "Einstieg" und zur Förderung verschiedene Förderprogramme an:

 

NSK-Probe-Fördergruppe:

Der Übergang vom Breitensport zum Leistungssport beginnt mit der Aufnahme in die NSK-Probe-Fördergruppe (schon für Kinder ab 3 Jahre - aber ältestens 8 Jahre). In die NSK-Probe-Fördergruppe werden nach Talent-Sichtung durch die NSK-Trainer pro Saison einige Läufer aufgenommen.

 

Voraussetzung für die Aufnahme in die NSK-Probe-Fördergruppe ist vor allem die Bereitschaft der Eltern, ihre Kinder zu unterstützen und mehr trainieren zu lassen. Die Aufnahme in die NSK-Probe-Fördergruppe erfolgt nach bestandener Freiläuferprüfung (die ja von offiz. Preisrichtern des NRW-Landesverbandes abgenommen wird) und ist altersabhängig. Ein Rechtsanspruch auf die Aufnahme in die Probe-Fördergruppe besteht nicht.

 

Im Normalfall kann ein Läufer nur eine Saison (max. 2 Saisons) in der NSK-Probe-Fördergruppe sein - dann müssen die nachfolgenden Kriterien für die richtige NSK-Fördergruppe erreicht sein oder man geht zurück in den Breitensport, damit vom NSK dann andere Talente für den Leistungssport gefördert werden können. 

 

NSK-Fördergruppe (Aufnahme-Regelung)

Der nächste Schritt ist die Aufnahme in die richtige NSK-Fördergruppe, in der der NSK begabte Leistungssport-Anwärter speziell unterstützt und fördert. Hierzu müssen von den Läufern in der NSK-Probe-Fördergruppe bis zum Ende einer Saison folgende 3 Aufstiegs-Kriterien erfüllt werden:

  1. Es müssen folgende läuferische Leistungskriterien erfüllt werden (d.h. entweder durch Sichtung bei Quereinsteigern oder in der NSK-Probe-Fördergruppen-Zeit): Wer bis zum 30.6. der vorausgegangenen Saison noch nicht 8 Jahre alt ist muss alle Sprünge bis Rittberger beherrschen - wer bis zum Stichtag noch nicht 9 Jahre alt ist, muss alle Sprünge bis Lutz beherrschen und die „Figurenläufer“-Prüfung abgelegt haben - wer bis zu diesem Stichtag noch nicht 10 Jahre alt ist, muss alle Sprünge bis Lutz in Kombination beherrschen und natürlich die „Figurenläufer“-Prüfung abgelegt haben.
  2. Das Kind muss Interesse und Bereitschaft zeigen, alleine zu üben und die Eltern müssen den Läufer durch weitere zu bezahlende Privat-Trainingslektionen unterstützen. Der jeweilige NSK-Trainer legt fest, wieviele zusätzliche Trainingslektionen pro Woche zur Erreichung der nächsten Ziele benötigt werden (in der Regel 2 - 4 Einheiten à 45 Minuten pro Woche).
  3. Es muss eine Platzierung im ersten Drittel bei einem Wettbewerb während der Förder-Probegruppen-Zeit erreicht worden sein.

Ab abgelegter "Figurenläufer"-Prüfung muss in der nächsten Saison mit dem NSK-Trainer eine Kür ausgearbeitet werden und die Teilnahme an Wettbewerben auf NRW-Landesebene ist dann obligatorisch.

 

Läufer, die diese Kriterien in der NSK-Fördergruppe nicht erfüllen, gehen in den Breitensport zurück, um Platz zu schaffen für andere Eislauftalente.

 

NSK-Leistungsgruppe (Aufnahme-Regelung) 

Dann erfolgt als nächster Schritt die Aufnahme in die richtige NSK-Leistungsgruppe. Hierfür müssen in der NSK-Fördergruppen-Zeit folgende Kriterien erfüllt werden:

1.       In der ersten (bzw. zweiten) Saison der NSK-Fördergruppen-Zeit erfolgt der Start bei Wettbewerben als Figurenläufer, am Ende der ersten Saison muß die 8. Kürklasse abgelegt werden.

2.       In der zweiten (bzw. dritten) Saison der NSK-Fördergruppenzeit muss der Läufer den Axel beherrschen und so frühzeitig die Prüfung zur 7. Kürklasse ablegen, dass bei der NRW-Landes-Jugend-Meisterschaft mindestens ein Start in der Anfängerklasse Breitensport gewährleistet ist.

3.       Es muss während der Zugehörigkeit zur NSK-Fördergruppe eine Platzierung im ersten Drittel bei einem Wettbewerb erreicht worden sein.

 

NSK-Eiskunstlauf-Leistungssportgruppe

Die NSK-Eiskunstlauf-Leistungsgruppe ist offen für alle NSK-Eiskunstläufer, die eine Startberechtigung (Kürklasse 7) für die NRW-Jugend- bzw. NRW-Landesmeisterschaft haben und den Axel beherrschen.

 

Neben dem Vereinstraining erhalten NSK-Eiskunstlauf-Leistungssportler die spezielle Förderung durch den NSK: z.B. erhält man kostenlose Eiszeiten (in den vom NSK hierfür ausgewiesenen Eiszeiten) und die finanzielle Beteiligung an vom NSK ausgerichteten Lehrgängen (z.B. Training im NSK-Sommer-Camp in Willigen usw.). Der NSK übernimmt für die NSK-Leistungssportler auch die Startgebühren bei der NRW-Landesjugend- und Landesmeisterschaft und bei der Deutschen Nachwuchs- bzw. bei der Deutschen Meisterschaft. Außerdem gewährt der NSK einen Reisekostenzuschuss für NSK-Teilnehmer bei den Deutschen Nachwuchs- bzw. Deutschen Meisterschaften.

 

 

Generelles:

Die Zugehörigkeit zur NSK-Leistungssportgruppe (bzw. vorher zur Probe-Fördergruppe bzw. zur Fördergruppe) wird dadurch beendet, wenn der Sportler sich hier abmeldet (z.B. weil er zu den Ehemaligen wechselt), nicht mehr zum Training erscheint, unentschuldigt ständig fehlt oder wenn nicht mindestens 2 Wettbewerbe pro Jahr auf NRW-Landesebene (neben der Teilnahme am NSK-eigenen Quirinus-Pokal) besucht werden. Ab der Leistungssportgruppe ist die jährliche Teilnahme an der NRW-Landesjugend- bzw. Landesmeisterschaft für jeden NSK-Sportler obligatorisch.

 

In der Probe-Fördergruppe ist es Pflicht neben den 2 x 3/4-stündigen Vereinstraining pro Woche ein zusätzliches 3/4-stündiges separat zu bezahlendes Privattraining pro Woche zu absolvieren. In der Fördergruppe soll das Privattraining 2 x eine 3/4 Stunde pro Woche und ab der Leistungsgruppe 3 x 3/4 Stunde pro Woche betragen. 

 

Aufgrund den dem NSK zur Verfügung stehenden Eiszeiten in der Neusser Eishalle gilt für die NSK-Fördergruppe und die NSK-Leistungsgruppe die Regel, dass mindestens 1/3 bis 1/2 der zusätzlichen privaten Trainingslektionen morgens in den frühen Stunden vor 8:00 Uhr geleistet werden müssen (siehe NSK-Eishallenzeiten).

 

Die Teilnahme am ganzjährigen Turnen und Konditionstraining ist für alle Mitglieder der Probe-Fördergruppe, der Fördergruppe und der Leistungsgruppe obligatorisch.

 

Auch die Teilnahme an der 2-wöchigen NSK-Jugenderholungsmaßnahme im Sommer in Willingen mit entspr. Trainingseinheiten wird von den Mitgliedern der Fördergruppe und der Leistungsgruppe erwartet.

 

Alle Sportler der Probe-Fördergruppe, der Fördergruppe und der Leistungsgruppe haben sich jeweils 1/2 Stunde vor den jeweiligen Trainingseinheiten warm zu machen.

 

Nur Mitglieder der Probe-Fördergruppe, der Fördergruppe bzw. der Leistungssportgruppe des NSK`s werden vom NSK zu Kadersichtungen, zu Lehrgängen des NRW-Landesverbandes, zur NRW-Meisterschaft oder zu sonstigen Wettbewerben (außerhalb von allg. Breitensport-Wettbewerben) gemeldet. Ausnahmen hiervon gibt es nur für Sportler die im Stützpunkt Dortmund trainieren.

 

Der NSK selbst hat trainingsbedingt und aufgrund der geringen Traningszeiten in der Neusser Eissporthalle nur begrenzte Möglichkeiten seine Leistungssportler richtig zu fördern. Der NSK unterhält daher schon seit Jahren eine sehr enge Kooperation mit dem Stützpunkt Dortmund (gleichzeitig Landesleistungszentrum des Eissportverbandes NRW und Bundesleistungsstützpunkt der Deutschen Eislauf-Union - Olympia-Stützpunkt). D.h. ab einem gewissen "Level" müssen Leistungssportler ggfs. entscheiden, zusätzlich oder ausschließlich am Stützpunkt Dortmund zu trainieren. 

 

Läufer können 1 (max. 2) Jahre in der Probe-Fördergruppe und 2 (max. 3) Jahre in der Fördergruppe vom NSK gefördert werden – d. h. regulär 3 Jahre, maximal 5 Jahre. Läufer, die die Kriterien (Axel und Kürklasse 7) nicht in dieser Förderzeit oder nicht bis zum Alter von 13 Jahren erfüllen, gehen in den Breitensport zurück, um Platz zu schaffen für andere Eiskunstlauftalente.

 

NSK-Synchron-Eiskunstlauf-Fördergruppe

(NSK-SYS-Fördergruppe)

Der Eislaufsport ist heute dadurch gekennzeichnet, dass man bereits im frühen Kindesalter (3 - 6 Jahre) mit dem Sport beginnt bzw. beginnen muss und Schritte, Sprünge, Pirouetten, Sequenzen und Kombinationen lernt und dann relativ schnell verschiedene Prüfungen und Kürklassen ablegt. "Spät-Startern" und "Quer-Einsteigern" ist der Eiskunstlaufsport daher quasi "verbaut" - weil das kontinuierlich, aufbauende Nach-Trainieren für ältere Anfänger nicht mehr möglich ist. Auch viele Eiskunstlauf-Sportler, die zunächst im Breitensport angefangen haben und dann erst später sportlich ehrgeiziger werden, hatten früher fast keine Chance mehr im Eiskunstlaufsport weiterzukommen. Da auch nicht jeder Eiskunstläufer aus der Förder- oder Leistungsgruppe dann wirklich einmal zum "sprunggewaltigen Eiskunstlauftalent" wird und dann auch oft nicht mehr in den Breitensportbereich zurück möchte - haben diese Sportler oft das generelle Interesse am Eiskunstlaufen verloren und beenden dann leider oft ihre Aktivitäten in dieser schönen Sportart.

 

Hier gibt es jetzt seit einigen Jahren die Variante des Synchron-Eiskunstlaufens, in der andere Qualitäten gefordert werden und für die sich der NSK besonders engagiert.

 

Hintergrund: In den sog. "College-Sport"-orientierten Ländern (wie in Skandinavien, USA, Kanada, Australien usw.), wo an höheren Schulen nachmittags, mehrfach pro Woche verstärkt Intensiv-Sport betrieben wird, ist die Disziplin "Synchron-Eiskunstlaufen" heute ein sehr populärer Sport. Synchron-Eiskunstlaufen ist weltweit sogar diejenige Team-Sportart, die sich derzeit am schnellsten ausbreitet. Bei diesen College-Sportmaßnahmen ist das Anfangsalter vergleichbar mit Spät-Startern bzw. Quer-Einsteigern und diese Sportler bekommen dann ein spezielles Eislauf- und Schritttechnik-Training, welches speziell für das Synchron-Eiskunstlaufen benötigt wird und sich vom "sprungorientierten" Training der normalen Eiskunstläufer unterscheidet.

Um also Breitensportlern, Spät-Startern, Quer-Einsteigern und Um-Steigern die Möglichkeit zu bieten, in das NSK-SYS-Junioren-Team "Hurricanes on Ice" aufgenommen zu werden, hat der NSK eine spezielle SYS-Fördergruppe etabliert.

 

 

NSK-Eistanz-Fördergruppe

Ab der Saison 2005/2006 hat der NSK auch den Versuch mit einer Eistanz-Fördergruppe gestartet.

 

Eistanzen basiert auf schritttechnischen Grundlagen, die exakt, temporeich und in Anpassung an die Musik tänzerisch, wie akrobatisch dargeboten werden. Neben der Fähigkeit, den Körper als Instrument des Tanzes facettenreich einzusetzen, bedarf es einer kreativen Gestaltung, Präsenz durch Persönlichkeit und einer individuellen Charakterdarstellung.

 

Beim Eistanzen gibt es keine Sprünge (wie Axel, Rittberger, Salcho usw.), sondern beim Eistanzen kommt es auf genaue Spurenbilder, Tanzschritte, exakte Takteinhaltung und Schrittfolgen an. Hier gibt es die Prüfungen: Basisklasse-Eistanz und dann die Eistanzklassen 6 bis 1 und die Technikklassen 6 bis 1 (Spezifikation unter Wissen, unter Eistanz auf der NSK-Internet-Seite nachlesbar).

 

Eistanz wird in der Regel paarweise ausgeübt – Eistanz kann aber auch als Einzelläufer durchgeführt werden. Es gibt auch Wettbewerbe für Eistanz-Einzelläufer.

 

Weitere Spezifikationen zur NSK-Eistanz-Fördergruppe erfolgen hier im Frühjahr 2006, nach einer gewissen Erprobungszeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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