Neusser Eistänzer Tim Giesen schwer enttäuscht:

Beste Eistanzkür der Saison gelaufen,
aber „Double“ knapp verfehlt –
„nur“ 2. Platz beim Deutschland-Pokal

 

In der Dortmunder Westfalenhalle war die Weltmeisterschaft im Eiskunstlaufen ge­rade zuende, da wurde am 3./4. April noch zum Abschluss der diesjährigen Eislauf­saison in Dortmund (quasi in der „Haupt­stadt des deutschen Eislaufsports“)   auch noch der „Deutschland-Pokal“ der Deut­schen Eislauf-Union (DEU) ausgetragen. Im Fußball gibt es den Deutschen Meister und den Pokal-Sieger, so auch im Eis­sport. Mit dabei, die NRW-Eistanz-Hoff­nungsträger: Die amtierenden Deutschen-Nachwuchs-Meister Saskia Brall (ERG Iserlohn) und Tim Giesen (Neusser Schlitt­schuh-Klub). Die beiden waren im letzten Dezember ja gerade erst deutsche Nach­wuchs-Meister geworden, hatten vor 3 Wochen noch zur Vorbe­reitung beim Isar-Pokal in München alle deutschen Konkurren­ten mit großem Abstand hinter sich gelassen und wollten in Dortmund antreten, um das „Double“ zu schaffen - die Deutsche Meisterschaft & den Deutschland-Pokal im glei­chen Jahr.   

 

Doch es kam leider alles anders:  

Um 11:00 Uhr am Samstag startete der Eistanz-Wettbewerb mit dem ersten Pflichttanz, einem sog. „Vier­zehner“. Saskia Brall und Tim Giesen mussten schon als Dritte aufs Eis, ihre größten derzeitigen Konkur­renten, Stefanie Schneider und Thomas Maier aus Chemnitz, hatten mit dem fünften Startplatz die bessere Startreihenfolge gelost – so dass einige Minuten knisternde Spannung in der Eishalle herrschte, bis das Ergebnis fest stand. Am Ende dieses ersten Wettkampfteils hatten die Preisrichter aus 7 unterschiedlichen Bundesländern mit einer 7:0-Entscheidung Saskia Brall und Tim Giesen klar auf Platz 1 gesetzt.

 

Bei solchen großen Wettbewerben wird ja darauf geachtet, dass die Zusammen­setzung der Preisrichter möglichst „aus­gewogen“ ist, damit „Lokalpatriotismus“, „Seilschaften“, „Abhängig­keiten“, „Mauscheleien“, „Kompensations-Ge­schäfte“ usw. möglichst vermieden werden, die ja leider häufig genug schon in den letzten Jahren den Eislaufsport in negativen Verruf ge­bracht hatten. Im Eistanz wird von den Preisrichtern speziell die Eistanz­technik bewertet, das Glei­ten, das Kanten­laufen, die Tanzschritte, die Tanzhaltung und die Tanzposition. Da Preisrichter beim Eistanzen ihren indivi­duellen „Blickwinkel“ haben, bieten sich leider solche Manipulationen speziell im Eistanz immer wieder an, da hier nicht wie im Eiskunstlaufen Sprung-für-Sprung, Gestan­den/Nichtgestanden „abge­zählt“ werden kann. Aber der Notenabstand der Preisrichter für Brall/Giesen zum zweitplatzierten Paar Schneider/Maier aus Sachsen belief sich klar zwischen 0,1 und satten 0,5 Punkten, welches somit erneut den gro­ßen Klas­senunterschied dokumen­tierte, der sich ja auch schon während der gesamten Saison-2003/2004  bei allen Wettbewerben abge­zeichnet hatte.

 

                  

 

Nach diesem ersten Wettbe­werbsteil musste sich jetzt schnell zum nächsten Pflichttanz umgezogen werden, nun galt es den besten „Rocker-Foxtrott“ - nicht aufs Parkett - sondern aufs Eis zu zaubern. Auch bei diesem Pflichttanz wurden die beiden NRW-Lokalmatadoren Brall/Giesen wieder klar auf den ersten Platz gesetzt. Insider wussten zwar, dass Saskia Brall und Tim Giesen den Rocker-Fox­trott eigentlich noch besser konnten – aber es reichte. Die Preisrichterentscheidung war wieder ein­deutig, 6 der 7 Preisrichter hatten Brall/Giesen auf Platz 1 gesetzt, nur eine Preisrichterin aus Rhein­land-Pfalz hatte die Chemnitzer vor den Nordrhein-Westfalen gesehen. Der Notenabstand zu den ver­folgenden Chemnitzern war aber sogar noch größer als beim ersten Pflichttanz, z.B. sah selbst der sächsi­sche Preisrichter Kersten Bell­mann einen Abstand von 0,6 Punkten zu seinem eigenen, zweitplat­zier­ten Paar aus Chemnitz. 

       

Am Samstag war die Welt für Saskia Brall und Tim Giesen noch in Ordnung

Mit dieser klaren Führung war für Saskia Brall und Tim Giesen der erste Wettkampftag hervorragend gelau­fen, denn die beiden Pflicht­tänze gehen je mit 25% in die Gesamtwertung ein, so dass am ersten Tag schon einmal zu 50% der Sieg er­kämpft war. Im Eistanz ändert sich in der Regel bei der entscheidenden Kür (die mit weiteren 50% in die Gesamtwertung einfließt und bei Punktegleichstand entscheidet) an der Reihenfolge selten noch etwas, denn auch dort wird die gezeigte Tanztechnik mit der A-Note bewertet - es sei denn, dass ein Sturz oder sonst etwas „Un­vorhergesehenes“ eintritt.

 

„Unvorhergesehenes“ gibt es aber schon manchmal im Eissport und wir alle hat­ten dies ja gerade in Dortmund bei der WM erlebt, als die Ex-DDR-Meister und 6-fachen Deutschen Meister Kati Winkler und René Lohse absolut unerwartet noch vom vierten auf den dritten Platz hochgehoben wur­den und dann mit der ersehnten WM-Bronze-Me­daille ihre 16-jährige Karriere been­den konnten. Brall/Giesen hatten aber in Dortmund, am dortigen Leistungsstützpunkt trainieren die beiden ja täglich, den Heimvor­teil und ver­trauten auch auf einen Kommentar des Hamburger Preisrich­ters Jörn Lucas, der vor 8 Wochen noch beim hoch-ange­sehenen, internationalen Hellmut-Seibt-Memorial-Wettbewerb in Wien festgestellt hatte, dass zwischen dem sächsischen Paar Schneider/Maier und den NRW-Hoff­nungsträgern Brall/Giesen noch ein sehr großer Klassenunterschied bestehen würde. Auch beim Sieg von Brall/Giesen vor 3 Wochen in Mün­chen beim in­ternationalen Isar-Pokal hatten die Chemnitzer nur mit großem Abstand den sechsten Platz erreicht.

Hinter den Kulissen: Catch-as-Catch-Can der Eislauf-Funktionäre

Hinter den Kulissen dieses Deutschland-Pokals wurde leider auch in Dortmund wieder das derzeit be­herr­schende Thema im Eiskunstlaufen behandelt, das Catch-as-Catch-Can der Eislauf-Funktionäre – Alle gegen Alle, Jeder gegen Jeden. Im deutschen Eissport wird derzeit fleißig an allem gesägt und intrigiert:

 

Z.B. wirft der Präsident der Deutschen Eislauf-Union (DEU) nur wenige Tage vor der Eis­kunstlauf-Weltmeisterschaft in Dortmund seinem aus Dortmund stam­menden Vize-Präsidenten und WM-Cheforganisator wegen angeb­licher Kompetenzüberschreitungen aus dem WM-Organisations­komitee – der Vize verklagt nun im Gegen­zug den DEU-Präsidenten wegen Verleumdung und Ruf­schädigung.

 

Dieses „Theater“ in der DEU war sogar schon der angesehenen Frankfurter-Allgemeinen-Zeitung (FAZ) mehrere Hintergrundberichte und Kom­mentare wert.

 

In München z.B. bricht ein ganzer Bundesstützpunkt ausein­ander, weil zwischen DEU-Funkti­onären und den erfolgreichen Trainern dort ein ständiger Kompetenzstreit herrschte, mit dem Resultat, dass die Trainer nun den Münchner Stütz­punkt verlassen und mit der deutschen Meisterin Annette Dytrt in die USA aus­wandern.

 

Bei der WM in Dortmund erkämpften Winkler/Lohse mit ihrer Bronze-Medaille für die nächste WM drei Startplätze - aber die Deutsche Eislauf-Union (DEU) hat nach dem Rücktritt von Winkler/Lohse in der Meisterklasse nur noch ein einziges Eistanz-Paar und keine Nachrücker-Talente weit und breit. D ie DEU steht im Eistanz derzeit vor einem selbst verursachten Scherbenhaufen und muss erneut in der Meister­klasse einen totalen Neuaufbau starten. Die noch verbliebenen deutschen Vize-Meister Christina und William Beier, die man gerade erst vom Leistungsstützpunkt Dortmund zum „Star“-Eistanz­trainer Martin Skotnicky nach Oberstdorf gelockt hatte, sind noch weit von der internationalen Spitze entfernt und die Nachwuchs- und Junioren-Eistanzpaare brauchen noch ein paar Jahre. Außer den Geschwis­tern Beier gibt es keine weiteren Eistanzpaare in der sog. Meisterklasse mehr in Deutschland.

 

Jetzt rächt sich, dass die DEU, angeführt von Udo Dönsdorf (seit fast 10 Jahren Sportdirektor der DEU und somit hauptver­ant­wortlich für die sportlichen Erfolge - aber auch für die Misserfolge der DEU), noch vor einem Jahr die zweimaligen Deutschen Meister im Eistanz, Stefanie und Thomas Rauer - die ja noch beim letzten NSK-Märchen im Advent-2002 von über 10.000 Neussern in der Reuschenberger-Eissport­halle be­geistert umju­belt wurden - die Bundeskaderförderung entzogen hatte, so dass die sym­pa­thischen Ge­schwister aus Essen ohne diese finanzielle Unterstützung dann das Eistanzen an den Nagel hängen muss­ten.

 

Da wohl auch der erhoffte Geldsegen aus den WM-Einnahmen wahrscheinlich geringer als erhofft aus­gefallen ist, laufen z.Zt. die Gerüchtewellen durch die Eissportlandschaft, die besagen, dass die DEU einige Leistungszentren schließen will. Am stärksten wird hierbei derzeit die Streichung der DEU-Unterstützung für das Leistungs­zentrum in Dortmund gehandelt. Derzeit kämpfen also die Bundes-Leistungszentren für den Eissport (Berlin, Chemnitz, Dortmund, München u. Oberstdorf) gegeneinander, werben sich gegenseitig Läufer ab, denn um Bundesstützpunkt zu bleiben, muss man eine ausreichende Anzahl Bundeskadersportler vorweisen.

 

Hinter den Kulissen beim Deutschland-Pokal in Dortmund wurde dann auch gemunkelt, dass der Berliner „Star“-Eistanztrainer Hendryk Schamberger (u.a. auch bekannt als Eurosport-Kommentator von Eiskunstlauf-Ver­anstaltungen) dem­nächst auch die Chemnitzer Nachwuchseistänzer Stefanie Schneider und Thomas Maier trainiert, um Berlin zum zukünfti­gen Eistanzhauptstützpunkt zu machen. Also wurde hinter den Kulissen des Deutschland-Pokals um Bundeskadernominierungen „geschachert“, um die Finanzierung der jeweiligen Stützpunkte abzusichern.

 

3:4-Preisrichterentscheidung – 1/10-Punkt fehlte – nur zweiter Platz für Brall/Giesen

Es kam dann, wie es kommen musste. DEU-Sportdirektor Udo Döns­dorf setzte sich bei diesem Eistanz-Nachwuchs-Wettbewerb einfach zwischen die Preisrichter – ein sehr ungewöhnliches Verhalten, denn Preis­richter bestehen im Allgemeinen immer darauf, alleine, ohne Funktionärs- und Zuschau­erkontakte ihre Ent­scheidungen fällen zu können. Um 10:05 Uhr begann dann pünkt­lich der Kürtanz-Wettbewerb in der Nach­wuchsklasse: Saskia Brall und Tim Giesen liefen die beste Kür die­ser Saison, alles klappte perfekt, kein Ausrutscher, die Syn­chronität zur Musik stimmte, die Twizzels waren hervor­ragend – ein­fach eine klasse Kür. Selbst Saskia Brall, die noch 2 Tage vorher mit 39° Fie­ber im Bett gelegen hatte und der man zum Schluss der Kür an­merkte, dass ihr diese sportliche Höchstleistung noch schwer fiel, lächelte, um auch in der künstlerischen B-Note gut abzuschneiden. Dann ka­men die Noten für diesen Kürtanz – es waren die besten Noten des bisherigen Wettbewerbs, aber man wun­derte sich schon, dass diese doch sehr „zurück­haltend“ ausfielen.

      

 

Man lag auf Platz 1 – aber nach Brall/Giesen ka­men noch die (Noch-) Chemnitzer Stefanie Schneider und Tho­mas Maier. Auch diese liefen eine hervorragende Kür, diesmal besonders aus­druckstark, aber technisch mit wesentlich weni­ger anspruchsvollen Schrittkombi­nationen und Hebungen. Dann kam die Wertung der Preis­richter für die Sachsen ... und es wurde „mux­mäuschenstill“ in der Halle, es herrschte eine „Eiseskälte“ im wahrsten Sinne des Wortes: mit einer knappen 4:3 Entscheidung hat­ten die Preisrichter die Chemnitzer doch tatsächlich auf den ersten Platz hochgehievt.

 

Das „Unvorher­gesehene“ war also wieder eingetreten und Peter Meyer, Chef aller NRW-Landestrainer rief nur: „Was war denn das denn jetzt“? Tim Giesen verstand die Welt nicht mehr, rannte zur Com­puter-Anzeige und da stand es schwarz auf weiß: Sas­kia Brall und Tim Giesen waren auf den zweiten Platz beim Deutschland-Pokal-2004 zurückge­setzt worden.

 

Allen Anwesenden war sofort klar: jetzt hatte Udo Dönsdorf, Sportdirektor der DEU, die „benö­tigten Argu­mente“ geliefert bekommen, so dass Hendryk Schamberger wohl in Berlin demnächst ein weite­res Bundes­kader-Eistanzpaar trainieren darf. NRW-Eis­tanz-Obmann und ehemaliger NSK-Vorstand Johannes Nord­mann: „Das war die Entscheidung für den Standort Berlin, gegen den Stützpunkt Dortmund. Da zeigt der Eissport leider ein­mal wieder sein häss­liches Gesicht, müssen aber davon ausgerechnet Saskia und Tim betroffen sein?“

 

Auch der NRW-Erfolgs-Eis­tanztrainer Vitali Schulz war ganz konsterniert, er zeigte seine persönliche Betroffenheit, obwohl er aus ei­gener langjähriger Sportlererfahrung solche Back­ground-Decis­sions im Eislaufsport selbst erfahren hatte, und kommentierte nur „wie sagt man das bloß 13- und 15-jähri­gen Jugendlichen, ohne dass deren komplettes Weltbild über sport­liche Fairness und Gerech­tigkeit zusammen­bricht?“

 

Der Hamburger Preisrichter Jörn Lucas versuchte nach dem Wettbewerb Vitali Schulz dann seine eigene Be­notung pro Chemnitz etwas zu erklären: „Saskia Brall und Tim Giesen sind technisch weiterhin wesentlich besser als die Chem­nitzer, Saskia und Tim sind aber einfach aufgrund ihrer Leistungssteigerung in den letzten Monaten aus ihrer diesjährigen Kür ‚herausgewachsen’, es ist gut das jetzt Saisonende ist und ihr nun eine neue Kür aufbauen könnt – ich habe mich heute mit meiner Entschei­dung sehr schwer getan, nur der künstlerische Ausdruck der Chemnitzer war heute besser, was ich in der B-Note berücksichtigt habe“.

 

Die Analyse der A-Noten aller Preis­richter für den tech­nischen Teil sahen dann auch Brall/Giesen weiterhin klar auf dem ersten Platz, nur mit den B-Noten für den schlecht messbaren sog. künstlerischen Teil, hatten dann Berlin, Hamburg, Rhein­land-Pfalz und Baden-Würtemberg die Chemnitzer Schneider/Maier auf Platz 1 gesetzt und die Preisrichter aus NRW, Bayern und Sachsen hätten gerne statt­dessen Brall/Giesen ganz oben auf dem Treppchen ge­sehen.

 

Im Endergebnis hatte dann eine einzige Preis­richterstimme und nur 1/10-Punkt Unterschied den Sachsen den Sieg in der Kür gebracht. Es stand somit zwischen dem NRW-Paar und den Sachsen unent­schie­den in der Gesamtbewertung: 3:3 Punkte, aufgrund des Sieges in der ent­scheidenden Kür konnten dann die (Noch-) Chemnitzer den Gesamtsieg für sich ent­scheiden.

Brall/Giesen haben aber schon Blick nach vorne ge­richtet

Saskia Brall und Tim Giesen haben damit leider ihr Ziel, einmal ein „Double“ zu schaffen nicht erreicht, ob­wohl sie weiterhin das erfolgreichste Nachwuchs-Eistanzpaar der Saison-2003/2004 sind.

 

 

Es kam dann Sonntag auch keine richtige Freude über den erreichten zweiten Platz beim „Deutschland-Pokal“ auf. Dieser Wettbewerb hat aber den sportlichen Ehrgeiz von Saskia Brall und Tim Giesen nur gestärkt: „Denen werde ich es in der nächs­ten Saison wieder richtig zeigen“, so Tim`s Kommentar und Saskia Brall: „Nun bin ich froh, dass wir unsere diesjährige Kür an den Nagel hängen können, ich konnte den ‚Schwarze Augen’-Wal­zer nicht mehr hö­ren“.

 

NRW-Landestrainer Vitali Schulz wird mit den beiden nach Ostern eine komplett neue Kür ausar­beiten, deren Musik und Thema jetzt noch geheim gehalten wird. Dann werden im Frühsommer noch die weltbekannte ukrainische Choreografin Irena Chubaretz und der tschechische, international füh­rende Eistanz-Choreograph Rostislav Sinitzin die Choreographie vervoll­kommnen.

 

In den großen Schul­ferien geht es dann für Saskia Brall und Tim Giesen ins Trainingslager. „Hoffentlich scheucht mich nicht wieder so einer, wie Maxim Staviski voriges Jahr in Sofia übers Eis, da war ich jeden Abend total groggi“ war Tim Giesens Kommentar hierzu (übrigens: Maxim Staviski war Assistenztrai­ner von Alexej Gorshkow, der derzeit als einer der weltbesten Eistanz-Trainer überhaupt gilt, bei der letzten WM gleich bei 3 teilnehmenden Paaren und das für 3 Nationen als verantwortlicher Coach gelistet war - und dieser Maxim Staviski war einer davon und der hat sogar mit seiner Partnerin Albena Denkova gerade in Dortmund die WM-Silbermedaille errungen .... wen Tim so alles kennt ....)

 

Auch die nächste Eislauf-Saison 2004/2005 wird also wieder spannend.

 

 

     

 

 

         

 

    

 

        

 

1. Pflichttanz: Fourteenstep

Teilergebnis

SPl. Name LEV Punkte R-P NRW SAS HAM BER B-W BAY StN.
1 Saskia BRALL / Tim GIESEN NRW 0.5 3.4 3.5 3.6 3.6 3.5 3.4 3.7 #3
3.4 3.6 3.7 3.7 3.4 3.3 3.6
6.8 7.1 7.3 7.3 6.9 6.7 7.3
1 1 1 1 1 1 1
2 Stephanie SCHNEIDER / Thomas MAIER SAS 1.0 3.3 3.3 3.5 3.5 3.4 3.3 3.5 #5
3.4 3.3 3.4 3.5 3.5 3.3 3.5
6.7 6.6 6.9 7.0 6.9 6.6 7.0
2 2 2 2 2 2 2
3 Ruth-Beatrice LANG / Michael ZENKNER BAY 1.5 3.1 3.2 3.1 3.2 3.1 3.1 3.2 #1
3.2 3.2 3.2 3.2 3.2 3.1 3.3
6.3 6.4 6.3 6.4 6.3 6.2 6.5
3 3 3 3 4 3 3
4 Theresa SCHMIDT / Christian NÜCHTERN NRW 2.0 3.0 3.1 3.0 3.0 3.2 2.9 3.0 #4
3.1 3.2 3.1 3.1 3.2 2.9 3.2
6.1 6.3 6.1 6.1 6.4 5.8 6.2
4 4 4 4 3 4 4

 

 

2. Pflichtanz: Rocker Foxtrot

Teilergebnis

SPl. Name LEV Punkte R-P NRW SAS HAM BER B-W BAY StN.
1 Saskia BRALL / Tim GIESEN NRW 0.5 3.5 3.6 3.7 3.6 3.6 3.6 3.6 #1
3.5 3.5 3.7 3.7 3.7 3.6 3.5
7.0 7.1 7.4 7.3 7.3 7.2 7.1
2 1 1 1 1 1 1
2 Stephanie SCHNEIDER / Thomas MAIER SAS 1.0 3.7 3.4 3.4 3.3 3.5 3.5 3.4 #3
3.8 3.5 3.4 3.6 3.5 3.4 3.5
7.5 6.9 6.8 6.9 7.0 6.9 6.9
1 2 2 2 2 2 2
3 Ruth-Beatrice LANG / Michael ZENKNER BAY 1.5 3.1 3.2 3.1 3.0 2.9 3.2 3.1 #4
3.2 3.3 3.3 3.1 2.8 3.1 3.1
6.3 6.5 6.4 6.1 5.7 6.3 6.2
3 3 3 3 4 3 3
4 Theresa SCHMIDT / Christian NÜCHTERN NRW 2.0 3.1 3.0 2.8 2.9 3.0 2.9 2.9 #2
3.1 2.9 3.1 2.8 3.0 2.9 3.0
6.2 5.9 5.9 5.7 6.0 5.8 5.9
4 4 4 4 3 4 4

Kürtanz

Teilergebnis

SPl. Name LEV Punkte R-P NRW SAS HAM BER B-W BAY StN.
1 Stephanie SCHNEIDER / Thomas MAIER SAS 1.0 3.8 3.7 3.6 3.6 3.8 3.5 3.8 #4
3.8 3.8 3.6 3.8 3.9 3.7 3.7
7.6 7.5 7.2 7.4 7.7 7.2 7.5
1 2 2 1 1 1 2
2 Saskia BRALL / Tim GIESEN NRW 2.0 3.7 3.8 3.6 3.7 3.7 3.6 3.7 #3
3.8 3.8 3.7 3.7 3.8 3.6 3.8
7.5 7.6 7.3 7.4 7.5 7.2 7.5
2 1 1 2 2 2 1
3 Ruth-Beatrice LANG / Michael ZENKNER BAY 3.0 3.4 3.4 3.4 3.0 3.4 3.4 3.4 #1
3.5 3.5 3.5 3.3 3.5 3.5 3.6
6.9 6.9 6.9 6.3 6.9 6.9 7.0
3 3 3 3 3 3 3
4 Theresa SCHMIDT / Christian NÜCHTERN NRW 4.0 3.2 3.2 3.1 3.0 3.2 3.2 3.0 #2
3.4 3.2 3.3 3.1 3.2 3.3 3.4
6.6 6.4 6.4 6.1 6.4 6.5 6.4
4 4 4 4 4 4 4

Gesamt-Ergebnis

Platz Name Club LEV Punkte T1 T2 KT
1 Stephanie SCHNEIDER / Thomas MAIER CEC SAS 3.0 2 2 1
2 Saskia BRALL / Tim GIESEN ERGI/NSK NRW 3.0 1 1 2
3 Ruth-Beatrice LANG / Michael ZENKNER TSVSA BAY 6.0 3 3 3
4 Theresa SCHMIDT / Christian NÜCHTERN EGS NRW 8.0 4 4 4
R Marion KOCH / Rafael FRENZEL TSVSA BAY

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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